Sushi für jede Gelegenheit
Sushi erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Da Sushi sehr fettarm ist und aus ausgesprochen gesunden Zutaten wie Reis, Gemüse und Fisch hergestellt wird, gilt es als sehr gesund. Zudem ist es kalorienarm, und der hohe Reisanteil sorgt für ein langes Sättigungsgefühl. Auch kann es sehr schnell und einfach verzehrt werden, so dass es ideal als Snack zwischendurch oder für die Mittagspause geeignet ist. weiterlesen »
Hausmittel bei Erkältung
Bei Erkältung sollt man nicht gleich zu chemischen Bomben greifen. Es gibt zahlreiche Hausmittel welche einen gleichwertigen und schonenden Effekt bewirken. weiterlesen »
Erneuter Testsieg für Arztempfehlungsportal jameda.de
Die meisten Menschen gehen mit ihren gesundheitlichen Problemen zum Arzt ihres Vertrauens und das ist meistens der Hausarzt. Aber es gibt Krankheiten, die gehören in die Hand von Spezialisten, an welche der Hausarzt den Patienten dann überweise wird.
Den richtigen Arzt finden
Wenn der Patient zu einem speziellen Arzt überwiesen wird, stellt sich oft die Frage, welcher Arzt denn nun eigentlich der Beste für den Kranken ist.
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Salz in unserem Alltag
Salz ist ein lebenswichtiges Mineral. Das wussten auch die Völker vor unserer Zeit. Unser Körper braucht täglich eine gewisse Menge davon, um gut funktionieren zu können. Das Salz hält zusammen mit Wasser die Flüssigkeit in den Zellen. Der Mensch besteht zu 180 bis 300 Gramm aus Salz. Es werden jeden Tag gewisse Mengen davon ausgeschieden. Diese Menge muss auf jeden Fall ersetzt werden. Wenn man zum Beispiel sehr viel schwitzt, oder an Durchfall leidet, muss man darauf schauen, dass man seinen Körper vermehrt Salz zuführt. Die normale Menge an Salz, die jeden Tag eingenommen werden muss liegt bei etwa drei bis fünf Gramm. Wenn man eben aber vermehrt Flüssigkeit ausscheidet, muss man manchmal bis zu 20 Gramm dem Körper zuführen. Es ist aber auch wichtig zu wissen, dass die tödliche Menge an Salz bei circa 100 Gramm liegt.
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Abnehmen im Herbst mit der Kohlsuppendiät
Die Kohlsuppendiät gehört zu den sogenannten Crashdiäten und stammt aus den USA. Es sollen damit Gewichtsabnahmen von bis zu fünf Kilogramm pro Woche möglich sein. Zusätzlich wird der Körper entschlackt, was der Gesundheit ebenfalls zuträglich ist. Für ein Abnehmen mit der Kohlsuppendiät ist zunächst die Herstellung der als “Magic Soup” bekannten Kohlsuppe notwendig, wozu man neben Weißkohl auch noch andere Gemüsesorten, wie Karotten, Sellerie, Zwiebeln, Paprika und Tomaten benötigt. Alles wird gewaschen, geschält und mit einem Messer zerkleinert bzw. mit einem Mixer püriert. Nach dem Kochen kann die Suppe noch mit Kräutern und Gewürzen verfeinert werden, wobei Salz nicht verwendet werden darf. Bei der Kohlsuppendiät wird eine Fastenwoche eingelegt, in der neben der Suppe nur speziell ausgewählte andere Nahrungsmittel verzehrt werden dürfen. weiterlesen »
Wellnesspraxen und Laborbedarf – (K)ein Gegensatz?
Die eigene Gesundheit steht bei vielen im Vordergrund. Entsprechend werden auch gesundheitsfördernde Maßnahmen ergriffen, sich vital und fit zu halten. So werden mit Wellnessbehandlungen den Zeichen der Zeit vorgebeugt sowie der eigene Körper innen und außen in Form gebracht. Dennoch sind solche Anwendungen in Wellness-Oasen oder -Praxen keine Garantie für die eigene Gesundheit. Daher sollten in regelmäßigen Abständen Gesundheitschecks durchgeführt werden, um auf der sicheren Seite zu sein, die ebenfalls in Wellnesspraxen mit dem entsprechenden Laborbedarf durchgeführt werden können.
Wellness und Laborbedarf – Eine sinnvolle Ergänzung
In Wellnesspraxen fühlen sich die meisten Patienten gut aufgehoben, denn es doch eine etwas andere und vor allem persönlichere Atmosphäre, wie in großen Wohlfühltempeln. Hier erfahren Körper und Seele Entspannung. Das ist jedoch noch längst nicht alles, was Gesundheitspraxen heutzutage ihren Patienten anbieten können. Gleichzeitig können mit dem richtigen Laborbedarf wichtige Gesundheitschecks bei ihren Patienten durchgeführt werden. Diese sind ebenfalls ein großer Beitrag zur eigenen Gesundheit und sollten nach Möglichkeit regelmäßig in Wellnesspraxen oder beim eigenen Hausarzt Arzt wahrgenommen werden.
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Worauf man beim Saunabesuch achten sollte
Saunieren ist gesund, entspannend und macht schön! Der regelmäßige Saunabesuch ist für unzählige Menschen Teil ihres Alltags und ihres Wohlfühl-Programms. Gehören Sie auch dazu? Oder gehören Sie zur Fraktion der Menschen, die sich bislang noch nicht so recht in die Sauna getraut haben, weil sie Angst hatten, etwas falsch zu machen? weiterlesen »
Wohlbefinden & Gesundheit durch Farblicht
Die Farblichttherapie nutzt den therapeutischen Effekt unterschiedlicher Lichtwellen auf den Organismus. Sie kann sehr leicht selbst mit entsprechenden Lampen durchgeführt werden, das Licht wird über die Augen und die Haut aufgenommen.
Lichtaufnahme und Farblichtgeräte
Über das Auge und die Sehnerven werden Reaktionen auf die Farben ausgelöst, aber auch über die gesamte Hautoberfläche, daher ist die Therapie gut in der Sauna anzuwenden. Hierzu werden Farblichtgeräte in die Kabine integriert, was auch nachträglich möglich ist. Mit Spezialmaserung wird das Lichtspektrum optimal gesteuert. Innovative Geräte arbeiten mit den energiesparenden LEDs, die zudem alle Lichtspektren zulassen und flimmerfrei bei 100 Hz strahlen. Es gibt auch einzelne Farblichtgeräte für die Anwendung in der Stube, für Badezimmer und Badewannen.
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Unschöne Adern auf den Beinen: Besenreiser und Krampfadern
Besenreiser sind kleine, sichtbare Venen unter die Haut. Diese durchscheinenden Venen können ein Anzeichen für tiefer liegende Krampfadern sein. Deswegen sollte man Besenreiser nicht auf die leichte Schulter nehmen. Venenschwächen wie Besenreiser und Krampfadern kann man aber auch mit einigen Alltagstipps vermindern und in manchen Fällen sogar verhindern.
Risikofaktoren von schwachen Venen
Wer eine Veranlagung für eine Venenschwäche hat, sollte weitere Risikofaktoren vermeiden. Darunter zählen vor allem Bewegungsmangel und Übergewicht. Denn wer den ganzen Tag mit Sitzen verbringt, kann damit die Funktionalität der Venenklappen einschränken. Schließlich sammelt sich beim Sitzen das Blut in den Beinen an und die Klappen haben einiges zu tun.
Norovirus – Alle Jahre wieder kommt die Panik
Wenn der Kollege am Nachbartisch plötzlich blass wird, auf der Toilette verschwindet und schließlich vorzeitig verschwindet, werden auch die anderen Mitarbeiter nervös. In der kalten Jahreszeit geht das Norovirus um und sorgt dafür, dass man für mindestens eine Woche außer Gefecht gesetzt bleibt. Damit man andere nicht ansteckt, sollte man in dieser Zeit zu Hause bleiben – oder wirksam vorbeugen.
Die ersten Anzeichen für eine Infektion mit Noroviren sind eindeutig. Man fühlt sich plötzlich schlapp und leidet an spontaner Übelkeit. Bereits wenige Minuten später kommt es zum ersten Durchfall mit starkem Erbrechen. In diesem Fall ist sofort der Arzt aufzusuchen, da beide Symptome den Wasserhaushalt stark gefährden. Danach muss die Darmflora medikamentös wieder hergestellt werden und der Patient braucht so lange Schonung, bis er wieder wie gewohnt essen kann.
Das Norovirus breitet sich besonders effektiv in öffentlichen Toiletten aus und ist auch überall dort zu finden, wo viele Menschen die gleichen Gegenstände berühren – etwa in Schulen, Kndergärten und Großraumbüros. Nach dem Gang zur Toilette sollte man sich immer gründlich die Hände waschen, um Viren abzuspülen. Wenn bekannt ist, dass andere Menschen im direkten Umfeld bereits erkrankt sind, sollte man die Türgriffe öffentlicher Toiletten nicht berühren und sie stattdessen mit Toilettenpapier umwickeln, bevor man sie bedient. Gerade auf Toiletten gilt besondere Vorsicht, da Noroviren dort vor allem ausgeschieden werden. Wenn möglich, kann man auch ein hochwertiges Desinfektionsmittel verwenden, um sich optimal vor einer Infektion zu schützen.